KGS Bad Münder

Schulgarten

Auf dieser Seite präsentieren wir Ihnen die Entstehung unseres Schulgartens.

Anlage Blühwiese

10.12.2020

Bienensterben, Rückgang der Artenvielfalt – von diesen Problemen hat jeder schon einmal gehört. Ein großer Teil des Problems besteht darin, dass kaum noch naturbelassene Lebensräume zur Verfügung stehen. ,,Ist es dann nicht unsinnig, auf dem ungenutzten Teil des Schulgrundstücks (biologisch weniger wertvollen) Rasen wachsen zu lassen? Und für dessen Pflege auch noch Geld auszugeben und Sprit zu verfahren?“ Diese Fragen haben sich Till D., Emilie K und Janina S aus dem Drehtürprojekt BNE gestellt. Und kurzerhand Schulleitung und Hausmeister von ihrer Lösung überzeugt: Ein großer Bereich hinter der Turnhalle wird nun in eine Blühwiese umgewandelt. Als ersten Schritt lassen wir dort die Gräser frei wachsen, sie werden nun nur noch zweimal im Jahr gemäht. Mittelfristig überlegen wir, dort noch Wildblumen auszusäen sowie einige Bäume oder Sträucher zu pflanzen.                                                                                                          IB

Die drei SchülerInnen haben schon zahlreiche Pfähle als Markierung eingeschlagen. In dem Bereich zwischen Pfählen und Gebüsch soll eine Wiese entstehen.

 

Winterruhe im Schulgarten

03.12.2020

Unsere Hochbeete sind inzwischen fertiggestellt und befüllt. Und auch sonst hat der WPK Schulgarten in diesem Schuljahr schon viel geschafft. Inzwischen wird das Wetter aber wirklich zu ungemütlich für die Arbeit draußen. Der Kurs wird sich daher in den nächsten Wochen mit den theoretischen Hintergründen eines Gartens befassen und die Projekte für das nächste Jahr planen. Es gibt schon einige sehr tolle Ideen!                                                                    IB

Komposterde für die Hochbeete, teilweise und ganz befüllte Hochbeete

Tulpen für Brot

27.11.2020

Das Projekt Tulpen für Brot ist eine schöne wie einfache Möglichkeit, Menschen in Not zu helfen und SchülerInnen durch eine sinnstiftende Tätigkeit dafür einzubinden. Spender finanzieren den Kauf von Tulpenzwiebeln, die das Projekt dann Schulen zur Verfügung stellt. SchülerInnen pflanzen die Zwiebeln im Frühjahr ein, die Tulpen ernten und verkaufen sie im Frühjahr. Der Erlös geht an wohltätige Organisationen wie die Kinderkrebshilfe oder die Deutsche Welthungerhilfe.

Auch in diesem Jahr hat die KGS Bad Münder sich wieder beteiligt. Der WPK Schulgarten hat in Akkordarbeit ganze 500 Zwiebeln gepflanzt und hofft nun auf eine reiche Ernte.                         IB

Logo des Projekts „Tulpen für Brot“

Umstellung auf nachhaltige Verbrauchsgüter

26.11.2020

In unserer Schule gehen täglich sehr viele Menschen ein und aus, die hier lernen, lehren und leben. Dabei werden selbstverständlich viele Ressourcen verbraucht: Neben Strom und Wasser gehört dazu zum Beispiel auch das Papier. Es werden viele Kopien gemacht und Briefe verschickt und besonders in diesen Zeiten, in denen ständiges Händewaschen erforderlich ist, verbrauchen wir auch sehr viele Einweghandtücher.

Diesen Verbrauch nachhaltiger zu gestalten, hat sich unsere Schülerin Lilly P. vom Drehtürprojekt BNE vorgenommen. Als erstes hat sie sich das Kopierpapier vorgenommen und der Schulleitung vorgeschlagen, zumindest teilweise auf Recyclingpapier umzustellen sowie die häufigen Elternbriefe doch lieber per Email zu verschicken.

In diesem Zusammenhang hat uns besonders gefreut, dass unerwartete Hilfe vom Facility Management des Schulträgers kam: Hier hat man sich zeitgleich mit uns zu diesem Thema Gedanken gemacht und die Umstellung auf nachhaltig erzeugtes Klopapier und Einweghandtücher beschlossen. Der Clou an der Sache ist, dass sowohl das Papier als auch die Handtuchspender aus recycelten Getränkekartons hergestellt werden. Hierzu werden die Verpackungen in ihre Bestandteile – Kunststoff innen, Papier außen – getrennt und dann verwertet.                               IB

 

Rabatt für Baumarkteinkäufe

In den letzten Monaten haben wir für den Schulgarten zahlreiche private Sachspenden und verschiedene Förderungen erhalten, mit denen zusammen wir einiges bewegen können. Aber da wir beim Aufbau des Schulgartens bei Null angefangen haben, müssen wir wöchentlich neues Material beschaffen: Neben Pflanzen und Blumenerde benötigen wir beispielsweise auch viele Geräte. Um mit den zur Verfügung stehenden Mitteln möglichst weit zu kommen, schauen wir immer nach Einsparmöglichkeiten. Nach mehreren fruchtlosen Versuchen, einen Baumarkt als Förderer zu gewinnen, hat sich nun eine neue Möglichkeit ergeben. Bei einer großen Baumarktkette bekommen wir fortan als Großkunden stolze 10% Rabatt auf alle Einkäufe!                                              IB

 

Erste eigene Hochbeete gebaut

29.10.2020

Die SchülerInnen haben die ersten beiden Hochbeete des Schulgartens selbst gebaut, nun geht es an die Befüllung. Dazu haben wir schon einiges an Grünschnitt und Kompost bekommen. Vielen Dank an den Kompostplatz am Osterberg!                                                                                             IB

Unsere ersten eigenen Hochbeete aus Paletten

Förderung bewilligt

26.10.2020

Die Bingo-Umweltstiftung hat unseren Förderantrag bewilligt und fördert in den nächsten Jahren den Schulgarten mit rd. 3000€!

Dieser Betrag eröffnet uns ganz neue Möglichkeiten: Davon können wir einheimische Pflanzen, Erde und Geräte kaufen. Außerdem wird davon der Bau eines Gewächshauses und eines Geräteschuppens bezuschusst. Wir freuen uns sehr über die tollen Aussichten und bedanken uns recht herzlich bei der Umweltstiftung!                                                                                         IB

Erlass: Bildung für nachhaltige Entwicklung soll gestärkt werden                           08.10.2020

Der Begriff ,,Nachhaltigkeit“ ist derzeit in aller Munde. Was ist damit überhaupt gemeint?

Eine einfache Definition lautet: Alle Lebensbereiche so gestalten, dass sie auf Dauer funktionieren, ohne Mensch und Umwelt kaputt zu machen. Dabei geht es also auch, aber nicht nur, um Umweltschutz.

Die UNO hat passend dazu 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung festgelegt, die neben dem Schutz von Leben an Land und im Wasser z.B. auch die Bekämpfung von Armut sowie die Förderung demokratischer Strukturen umfassen. Das eine bedingt schließlich das andere.

Um den Nachhaltigkeitsgedanken in den Schulen und in den Köpfen zu verankern, plant das Niedersächsische Kultusministerium nun die Stärkung der Bildung für nachhaltige Entwicklung (kurz: BNE) in allen Schulen des Landes. Ein entsprechender Erlass befindet sich seit heute im Anhörungsverfahren. Dieser erklärt das Ziel von BNE so:

„Ziel von BNE ist es, Schülerinnen und Schüler zu einem selbstbestimmten, mitgestaltenden, verantwortungsbewussten und solidarischen Leben in der globalisierten Gesellschaft zu befähigen. Im Vordergrund steht die Förderung von zukunftsfähigem und transformativem Denken und Handeln.“

BNE soll zur Aufgabe für die gesamte Schule werden. Das heißt z.B., dass Nachhaltigkeitsthemen verstärkt im Unterricht beachtet, Lehrkräfte fortgebildet und vernetzt sowie die Schulgebäude nachhaltiger bewirtschaftet werden sollen.

Die KGS Bad Münder wurde als Umweltschule in Europa ausgezeichnet und ist schon auf einem guten Weg zur nachhaltigen Schule.                                                                                                                                                                                                  IB

Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der UNO

Neues Hochbeet aus Recyclingmaterial                                                                                 17.09.2020

Unser engagierter Hausmeister hat gerade bei einigen Bänken auf dem Schulhof die Sitzflächen erneuert, da das Holz schon etwas abgenutzt war. Zum Wegwerfen war das Material aber doch zu schade, daher kam er auf die Idee, daraus gleich ein schönes Hochbeet für den Schulgarten zu bauen. Die Konstruktion erlaubt das Wegfahren mit dem Hubwagen und das Beet wurde heute sogleich von zwei Schülerinnen genutzt, um dort Kräuter einzupflanzen.

Vielen Dank an Herrn Böhning für sein Engagement!           IB

WPK Schulgarten 2.0                                                                                                                       09.09.2020

Da wegen der Corona-Epidemie im Frühjahr keine Wahlpflichtkurse stattfinden durften, musste die Schülerarbeit im Schulgarten für einige Monate ruhen. Im neuen Schuljahr geht es jetzt mit neuer Besetzung munter weiter. Der neue Kurs hat an den ersten beiden Terminen schon einiges geschafft: Das Unkraut, das in den letzten Wochen ungestört sprießen konnte, wurde entfernt, außerdem haben wir an den Wegen durch den Garten und an dem Bau der Hochbeete große Fortschritte erzielt.    IB

Kaffeesatz als Kompost                                                                                                               02.09.2020

In Lehrerzimmern wird bekanntlich viel Kaffee getrunken und bei manchen Lehrkräften ist das Getränk auch als „schwarzes Gold“ bekannt. Den ebenso wertvollen Kaffeesatz haben wir bisher aber immer weggeworfen. Dabei ist auch dieser ein toller Rohstoff – auf dem Komposthaufen wird daraus innerhalb kurzer Zeit natürlicher Dünger. Daher wird der Trester nun in einem speziellen Eimer gesammelt und regelmäßig zu unserem neuen Komposthaufen im Schulgarten gebracht. Vielen Dank an Herrn Conrad den Kaffeemeister für seine Mitarbeit!         IB

Sachspenden erhalten                                                                                                                  01.08.2020

Der Schulgarten hat eine ganze Menge Sachspenden erhalten: Von Herrn Dombrowski aus Alfeld erhielten wir etwa 20 Gartengeräte aller Art und von Familie Hildebrand aus Lühnde 75kg Zierkies für unserer neuen Wege. Herzlichen Dank an die Spender!                       IB

 

Beginn des Praxiskurses Imkerei                                                                                              17.05.2020

Nach zweieinhalb Tagen Theorie begann heute der Praxiskurs Imkerei, mit dem sich eine Lehrkraft auf eine geplante Imker-AG vorbereitet. Wir haben unter anderem gelernt, wie man auf bienenfreundliche Weise ein großes Volk trennen kann. Im Frühjahr verlässt oft die alte Königin mit den flugreifen Bienen das Nest. Aus den zurückgebliebenen Ammenbienen und der Brut entsteht ein neues Volk. Dies hat für den Imker den Nachteil, dass man den Schwarm mit der alten Königin wieder einfangen muss oder ihn verliert. Dies kann man aber durch einen sogenannten Kunstschwarm verhindern, bei dem man einfach direkt eine zweite geeignete Behausung anbietet.

Behandelt man die Bienen artgerecht und vorsichtig, braucht man auch keine Schutzkleidung.

Beim nächsten Termin geht es um die Bekämpfung der Varroa-Milbe, einen eingeschleppten Parasiten, der unseren heimischen Bienen stark zusetzt.                  IB

       Material zum Einfangen eines Bienenschwarms

So sieht eine bienenfreundliche Beute (Behausung) von innen aus.

Bioimker Christian Eggers bereitet den Kunstschwarm vor – bei vorsichtigem Vorgehen auch ohne Handschuhe und Schleier möglich!

Bienen ziehen in ihre neue Behausung ein

Spende erhalten                                                                                                                                                                                                                                                                    29.03.2020

Für unseren Schulgarten haben wir über 300€ an Spenden erhalten. Die Mittel stammen aus einer Sammelaktion, die Frau Kolbe zusammen mit SchülerInnen durchgeführt hat. Dabei wurden sie von der Deutschen Umwelthilfe mit Material unterstützt.

Vielen Dank an alle Spender und Beteiligten!                                                                                                          IB

 

Bald Imkerei an der KGS Bad Münder?                                                                                    08.03.2020

Bienen leisten durch die Blütenbestäubung einen wichtigen Beitrag für ihr Ökosystem und sogar für unsere Landwirtschaft. Außerdem versorgen sie uns mit vielfältigen, gesunden Produkten wie Honig, Pollen und Propolis. Für Schüler stellen sie einen spannenden Unterrichtsgegenstand dar. Wären es daher nicht toll, Bienen an unserer Schule zu halten? Die Imkerei will aber gelernt sein, daher absolviert nun ein Lehrer der KGS Bad Münder  ab heute einen Imkerkurs bei dem Bio-Imker Eggers in Hildesheim. Vielleicht können wir dann schon bald eine eigene Imkerei an der Schule einrichten.                                                  IB

 

Kooperation mit Grundschulen                                                                                                 05.03.2020

Wäre es nicht sinnvoll, die münderschen Grundschulen miteinzubeziehen? Diesen Vorschlag verfolgte die heutige Sitzung. Die Schulleitungen samt Kollegen aus Bad Münder, Eimbeckhausen, Bakede und Flegessen waren zu Gast. Interesse war geweckt worden, da ein Schulwald auch für Grundschüler ansprechend wäre. Diese Zusammenarbeit wäre selbstverständlich auch unsererseits von großer Bedeutung, da jede helfende Hand ein Privileg ist. Folglich diskutierte man über ein gemeinsames Vorgehen: Wie stellen wir den Grundschülern unser Projekt altersgerecht vor? Welche Nutzungsmöglichkeiten der Fläche sind geeignet? Inwiefern können sich Grundschüler am Konstruieren und Erhalt der Fläche beteiligen? Fragen, die nicht vollständig beantwortet werden konnten. Demzufolge soll nun eine provisorische Skizze erstellt werden, welche die Projektidee veranschaulicht. Alle Beteiligten erhalten dieses Formular und können entscheiden, wie zusagend unser konkretes Konzept ist.

Louis R, 10h

 

Bürgermeister unterstützt unseren Schulwald                                                                  13.02.2020

Die ersten praktischen Schritte in Richtung Schulwald wurden getätigt: Mit Herrn Bastian Schulz, Fachdienstleistender für Stadtentwicklung & Wirtschaftsförderung in Bad Münder, erfolgte eine Besichtigung der vorgesehenen Fläche. Daraufhin wurde sich über die rechtliche Situation ausgetauscht. Es ergab sich, dass diese Fläche seitens der Stadt die einzig Verfügbare wäre. Ideen über das Nutzen einer Ausgleichsfläche wären zu unseren Gunsten nicht existent. Nachdem alle Unklarheiten geregelt wurden, lud der Bürgermeister von Bad Münder, Hartmut Büttner (SPD), in sein Büro ein. Dargelegt wurde, wie die Idee konkret aussehen soll. Auch unsere vorgesehene Herangehensweise wurde illustriert. Dieses Präsentation traf auf Begeisterung. Herr Büttner möchte nun alles daran setzen, dass der erste Spatenstich erfolgen kann. Jedoch muss der Antrag zur entsprechenden Landnutzung vorerst vom Stadtrat genehmigt werden. Die Bäume können wir voraussichtlich von der Stiftung Zukunft Wald bekommen.  Louis R, 10h

 

Festlegung der BNE-Projekte                                                                                                  13.12.2019

Das zweite Treffen der Projektgruppe fand statt. Im Kern sollte festgelegt werden, welche Projekte umsetzbar sind. Nach eifriger Diskussion konnte sich auf Folgendes geeinigt werden: Die Anlegung eines Schulwaldes, das Beauftragen von Energiemanagern in jeder Klasse und eine plastikfreie Mensa. Zudem wurde eingeteilt, wer für die Umsetzung welches Projektes zuständig ist. Auch wurde die vorläufige Herangehensweise skizziert, indem Ämter zugeteilt wurden. Wer wichtige Kontakte knüpft oder die Gruppenarbeit leitet, sind dabei zu nennen.        Louis R, 10h

 

Neues Hochbegabtenprojekt ,,Bildung für nachhaltige Entwicklung“             15.11.2019                                                                         

Der Kongress ,,Bildung für nachhaltige Entwicklung“ in Hannover gilt als Startschuss für unsere neue Projektgruppe „Bildung für nachhaltige Entwicklung“.  Zahlreiche Schüler aus der Region Hannover kamen zusammen, um zu ermitteln, wie der Schulalltag möglichst nachhaltig gestaltet werden kann. Hierfür erfolgte zunächst ein Austausch mit bisher unbekannten Schülern. Dadurch konnten Ideen geäußert und gesammelt werden. Berücksichtigt wurden dabei die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. So gelang es, sich daraufhin schulintern zusammenzusetzen und vorstellbare Ideen zu diskutieren. Besonderen Zuspruch erhielten die Anlegen eines Schulwaldes und der Müllreduzierung in der Mensa.                                 Louis R, 10h

 

Förderung beantragen                                                                                                          20.03.2020

Für den Schulgarten haben wir noch große Pläne. So wollen wir eine größere Fläche mit Gemüse- und Kräuterbeeten bestellen, eine Wildblumenwiese anlegen, den Boden verbessern, Bäume pflanzen und ein Gewächshaus bauen. Dafür müssen Geräte angeschafft werden, die wir am liebsten in einem eigenen Gerätehäuschen einlagern würden. Daher haben wir in dieser Woche  Förderungen bei der Deutschen Umwelthilfe und bei der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung beantragt. Jetzt heißt es: Daumen drücken!

Weitere neue Projekte im Schulgarten                                                                             11.03.2020

Die Schülerinnen und Schüler des WPKs Schulgarten haben sich selbst Projekte für dieses Frühjahr gewählt. So wurden diesen Monat schon die ersten Beerensträucher und bienenfreundliche Blumen gepflanzt. Eine andere Gruppe baut gerade Hochbeete aus alten Paletten. Hochbeete haben viele Vorteile: Man kann bequem auf Hüfthöhe arbeiten, statt sich ständig zu bücken. Außerdem haben wir im Schulgarten bisher an manchen Stellen sehr schlechten Boden. Ein Hochbeet kann man aber mit hochwertiger Erde und Kompost füllen, damit es für mehrere Jahre sehr fruchtbar ist. Paletten sind eine stabile und umweltfreundliche Alternative zu neuem Holz. Herzlichen Dank an die Firma Garten- und Landschaftsbau Karl Siemen, die uns mit der Bereitstellung zahlreicher Paletten wieder unter die Arme gegriffen hat!

So sehen fertige Hochbeete aus Paletten aus:

Ökologische Wege im Schulgarten                                                                                   04.03.2020

Der Winter ist vorbei, wir können im Schulgarten endlich wieder loslegen. Die Schülerinnen und Schüler haben sich viele tolle neue Projekte ausgedacht. Eine Gruppe legt einen ökologischen Weg aus Hackschnitzeln an, damit man trockenen Fusses durch den Garten kommt. Hackschnitzel sind ein tolle Material dafür: Das Gehen darauf ist sehr angenehm, sie enthalten keine Chemikalien und ihre Herstellung verbraucht wenig Energie. Außerdem sehen sie toll aus und verwandeln sich mit der Zeit in Dünger für den Garten. Vielen Dank an das Kompostwerk und den Bauhof Bad Münder für die Bereitstellung und Anlieferung der Hackschnitzel!

Hackschnitzel und die ersten Meter Weg:

Kompost – sinnvolle Verwertung von Speiseresten                                                         17.02.2020

Erfahrene Gärtner haben uns empfohlen: ,,Wer einen Garten anlegt, sollte als allererstes einen Kompost einrichten.“ Kompost ist ein wunderbarer Dünger, der den Boden bereichert, statt ihn zu versalzen. Seine Herstellung ist kinderleicht und umweltfreundlich, denn sie benötigt weder Industrie noch Chemikalien.

Ab sofort landen daher bei uns Obst- und Gemüsereste sowie Kaffeesatz und Tee auf dem Komposthaufen, statt umständlich als Müll entsorgt zu werden. Dabei wird der WPK Schulgarten auch von Schülerinnen und Schülern des Kurses „Lebenspraxis“ unterstützt.

Verschiedene Varianten von Komposthaufen:

Netzwerk Schulgarten                                                                                                       14.02.2020

Unsere Schule gehört ab sofort zum ,,Netzwerk Schulgarten„, das vom Schulbiologiezentrum Hannover ins Leben gerufen wurde. Die Teilnehmer werden sich gegenseitig unterstützen, beraten und fortbilden. Bei der heutigen Auftaktveranstaltung im Schulgarten Burg wurden fleißig Kontakte geknüpft und Ideen ausgetauscht. Weitere Treffen sind verabredet.

Schulbiologiezentrum Hannover:

Politiker zu Besuch                                                                                                           21.01.2020

Heute hatten wir hohen Besuch an der Schule: Der Arbeitskreis Umwelt der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag hat von unserer Auszeichnung als Umweltschule gehört und wollte sich über unsere Arbeit informieren. Mit dabei war auch Dirk Adomat, Landtagsabgeordneter und Kandidat für das Amt des Landrats in unserem Landkreis.

Zunächst haben die Umwelt AG, der WPK Schulgarten sowie das neue Drehtürprojekt ,,Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ihre Arbeit vorgestellt, danach haben wir den Schulgarten besichtigt und abschließend war noch Zeit für den Austausch zwischen Schülern und Politikern.

Zum Abschied gab es noch erfreuliche Überraschungen, als Herr Adomat anbot, unseren geplanten Aufbau einer Schulimkerei zu unterstützen.

Der Arbeitskreis Umwelt der SPD-Fraktion besucht die KGS:

Der Schulgarten nimmt Gestalt an                                                                                   02.10.2019

Die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkurses ,,Schulgarten“ haben sich selbst Projekte ausgewählt und die ersten Schritte dazu durchgeführt. Eine Gruppe hat eine kleine Trockenmauer angelegt und wird sie im Frühjahr bepflanzen. Andere züchten auf Stroh und in Holzstämmen Pilze. Außerdem haben wir einige Obstbäume gepflanzt sowie Rosenstöcke, Blumenbeete und einen Kräutergarten angelegt.

Anlage einer Trockenmauer:

Gartenbaufirma als Kooperationspartner gewonnen                                                     11.09.2019

Für unseren Schulgarten könnten wir die örtliche Firma Karl Siemen Garten- und Landschaftsbau  als Kooperationspartner gewinnen. Einige Schülerinnen planen die Anlage einer Trockenmauer, die den Schulgarten verschönern und einen besonderen Lebensraum schaffen soll. Dafür benötigen sie Natursteine, die uns von der Firma Siemen kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

Ein Mitarbeiter der Firma Siemen liefert Natursteine an:

Neuer Wahlpflichtkurs ,,Schulgarten“                                                                            15.08.2019

Seit diesem Schuljahr gibt es bei uns wieder einen Wahlpflichtkurs „Schulgarten“. 16 Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs wollen auf dem Schulgrundstück natürliche Lebensräume anlegen und gesunde Lebensmittel anbauen. Ein ausreichend großes Areal steht dafür zur Verfügung.

Blick auf das Schulgrundstück. Hier entsteht nun ein Schulgarten:

S. Isenberg

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