KGS Bad Münder

Erasmus+

 

Die KGS Bad Münder ist seit dem 01.03.2021 akkreditierte Erasmus+-Schule. Durch diese Akkreditierung ist es uns als Schule möglich, Lehrerfortbildungen im Ausland, Hospitationsaufenthalte von Lehrkräfte an anderen europäischen Schulen sowie unsere Schüleraustauschprogramme mit Frankreich und Polen (teil) zu finanzieren. Durch die Teilnahme am Erasmus+-Programm solldie Professionalisierung der Lehrkräfte gestärkt und Vernetzungen zu anderen europäischen Schulen etabliert werden. Für unsere Schülerinnen und Schüler sollen durch die Teilnahme an Austauschprogrammen die Fremdsprachenkenntnisse gestärkt und interkulturelle Kompetenzen erworben werden. Bei all diesen Projekten steht der europäische Gedanke nach einer gemeinsamen europäischen Identität und einem friedlichen Zusammenleben der europäischen Länder im Vordergrund.

Hier sollen einige bereits durchgeführte „Mobilitäten“ im Zuge von Erasmus+ kurz vorgestellte werden:

„ICT – Inclusvie Education“

In dem Kurs „ICT – Inclusvie Education“ wurde der intereuropäische Austausch zum Überthema „Inklusion und Digitalisierung“ sehr gewinnbringend gefördert.
Alle Teilnehmer im griechischen Heraklion haben vom 16.-20.5.22 zunächst ihre Schulen, deren Erfahrungen und den Umgang mit Inklusion geschildert. Zusätzlich zum Erfahrungsaustausch haben wir zunächst sehr viel theoretischen Input zum Thema Inklusion und vor allem im Zusammenhang mit Digitalisierung erhalten. Die Theorie wurde schnell durch praktische Anteile ersetzt, die es uns erlaubten, eine Vielzahl an Programmen selbst anzuwenden, umzusetzen und bereits für unseren Unterricht zu erproben. Der Erfahrungsaustausch mit den europäischen Kolleginnen und Kollegen war sehr spannend und so konnten hoffentlich langfristig bestehende Partnerschaften entstehen.

David Gennat

 

A European School For All Children

Vom 20. bis 25. Juni 2022 nahm ich in Dublin, Irland an dem Fortbildungskurs mit dem Titel „A European School For All Children“ teil. Der Kurs beinhaltete u.a. die Inhalte, wie man Schülerinnen und Schülern, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, die Sprache zugänglich machen könnte. Dafür arbeiteten wir als Kursteilnehmer mit Online-Tools, die für solche Schülerinnen und Schüler nützlich sein können. Desweiteren behandelten wir die Prävention und Handlungsmöglichkeiten bei (Cyber)Mobbing, den Umgang mit kulturellen Vorurteilen und die Förderung von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarfen im Klassenraum.
Insgesamt war die Fortbildung sehr gewinnbringend und ich konnte Kontakte zu Lehrkräften aus Spanien und Italien knüpfen. Hoffentlich ergibt sich auch hieraus eine Chance, neue Austauschmöglichkeiten zu erhalten.

Arne Peinz

 

 

Kommentare sind deaktiviert.